Laut dem Sterberegister 1810 von Rödlin, soll Heinrich Lippert bei seinem Tod 60 Jahre (*1750) alt gewesen sein und als Geburtsort wurde Wrechen (Glashütte) angegeben. Im Kirchenbuch von Wrechen/ Bredenfelde sind keine Taufen LIPPERT verzeichnet, dafür aber im Nachbarort Lichtenberg, wo sich zu dieser Zeit ebenfalls eine Glashütte befand. Im Jahr 1750 wurde der Sohn des Glaßmachers Jeremias Lipphardt, Hinrich Paulus am 13. August zu Lichtenberg getauft. Hierbei könnte es sich um Heinrich Lippert (Tod 1810 in Rödlin) handeln, Taufpaten waren der Schwiegervater Pagel Grevert?, Hartwig Hinr. Schlünse und Eva Lippharts.
Im Taufregister von Lichtenberg sind noch 3 weitere Kinder des Jeremias Lipphardt, wie folgt, verzeichnet.
1752, 13. März, Jerem. Lippharts Tochter Catharina Sophia
1754, 31. Okt., Glaßmachers Jeremias Lipphard Sohn Johann Casper Daniel
1757, 21. Jan., Glaßmachers Jerem. Lipperts Tochter Sophia Dorothea
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Scheiterhacker
Versorgte die Glashütte mit Brennholz für den Glasofen. Die Scheiter waren 60 cm lang. Erst im 19. Jahrhundert kam der Stöcklschneider dazu, weil für die Heizung mit den Siemens-Generatoren kürzere Holzstücke erforderlich waren.
Laut dem Sterberegister 1832 von Satow bei Malchow, ist als Geburtsort von Margaretha Lippert geb. Evert, Carlsruh angegeben. Diesen Ort gibt es aber erst seit ca. 1773 und wurde vorher Gievitzer (Glas) Hütte genannt.